Why I love my Mac

29. Januar 2009

Great heart for all things Mac

because it works!

Ich benutze zur Zeit einen iMac, weiß, 17 Zoll, keine Ahnung was drin ist. Und ein iPhone. Der erste eigene (nach Informatikunterricht  auf Apple II) war ein Powerbook 165, schwarz-weiß, dann ein iMac “Bügeleisendesign”, in blau. Von den Innereien habe ich keine Ahnung. Brauch ich auch nicht. Alles was ich will: anschalten, surfen, schreiben, ein bißchen rechnen, Musik hören, fernsehen, Fotos abspeichern.  Fertig. Und das macht er, zuverlässig, entspannt, wunderbar. In insgesamt 15 Jahren weniger Abstürze als Finger an den Händen. Ehrlich. Und alle sahen sooo gut dabei aus.  Und wenn ich Ruhezustand will: Ruhezustand. Und wenn er aufwachen soll, wacht er auf. Selbstverständlichkeit? Nur für Mac-Besitzer.

Die schlimmste Zeit war die mit dem Dienst-PC. Abstürze. Jeden Tag. Drei. Fünf. Mehr. Ruhezustand? Keine Chance. Warten. Anschalten. Warten. Programmstart. Mehr Warten. Abschalten. Warten. Neuinstallieren. Warten. Warten. Warten. Nie wieder.

Ich liebe den Mac, weil er das tut, was ich von ihm will, und er nicht meine Lebenszeit raubt. Außer, wenn ich daran rumspiele. Wie jetzt. Mehr will ich nicht. Aber weniger ist die Hölle. 25 Jahre apple: geile Zeit.


2008 revisited

1. Januar 2009

Vielleich ist es ja ein guter Plan, das neue Jahr damit zu beginnen, hier endlich mal was reinzuschreiben. Und weil mir die Idee so gefallen hat, hier als erstes ein Jahresrückblick (Danke und Grüße an Anke Gröner, http://www.ankegroener.de!)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Konstant.

2. Haare länger oder kürzer?

Im Sommer endlich mal abbe Haare, jetzt wieder alles wie immer.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

NIcht kurzsichtiger, aber im Zusammenhang mit der großen 4 die Angst, dass die Altersweitsichtigkeit zuschlagen könnte.

4. Mehr Kohle oder weniger?

Mehr, seit ich mich endlich von dem blöden Blech getrennt habe.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Eher weniger, s.o. Allerdings immer noch zuviel. Und der acoustic image war wirklich jeden Euro wert ;-)

6. Mehr bewegt oder weniger?

Ein bißchen weniger. Aber dank Bruno und rasender Eitelkeit immer noch genug.

7. Der hirnrissigste Plan?

Nächtliche Langstreckenfahrten mit dem Motorrad.

8. Die gefährlichste Unternehmung?

Fernbeziehung zwischen zwei egozentrischen Diven.

9. Der beste Sex?

Jeder, s. 8

10. Die teuerste Anschaffung?

Ein acoustic image contra, ein winziger Verstärker für den Kontrabass, der mein Auftritts-/Probengepäck um 35 kg reduziert hat. Mein Kreuz dankt.

11. Das leckerste Essen

Alles selbstgekochte mit s. 8., speziell die Sachen mit Rosmarin – aktuelles Lieblingskraut.

12. Das beeindruckendste Buch?

The Lincoln Lawyer, Autor weiß ich gerade nicht auswendig. Hat mich dazu gebracht, gegen meinen Kontrollwahn bis morgens um halb 4 zu lesen, obwohl ich um 7 wieder ran musste.

13. Der ergreifendste Film?

Keiner. Neulich mal wieder auf DVD “As good as it gets”. Und mit Sicherheit nicht “Fleisch ist mein Gemüse”, die Enttäuschung des Jahres.

14. Die beste CD?

Ich hör doch nur noch alten Jazz. Ist nicht ganz wahr, aber fast. Und dabei alles von Niels-Henning Orsted-Pedersen, r.i.p.

15. Das schönste Konzert?

Rodgau Monotones, 30 Jahre Tour “Ein Leben für Lärm”, 19.12. in der Fabrik. Grüße an die Mitschunklerin!

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

Bahnfahren ist sicher dabei, aber zum Glück auch: jungen und nicht mehr ganz so jungen Leuten was beibringen; Schlafen! endlich wieder ein bißchen mehr und regelmäßig.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

s. 8.

18. Vorherrschendes Gefühl 2008?

Aufbruch! Spannung! Angst? Zweifel? Aufbruch!!

19. 2008 zum ersten Mal getan?

Mit dem Mopped auf der Rennstrecke. Klingt ätzend, war aber geil. So.

20. 2008 nach langer Zeit wieder getan?

Auto abgeschafft. Saugutes Gefühl.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Long distancing. 7.45 Uhr. Mich eine Woche vor dem Triathlon vom Fahrrad vor die Leute schmeißen und vier Monate Schulterschmerzen haben.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Dass alles gut wird. Wird es nämlich. Ist es eigentlich schon.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Vielleicht der Tanzkurs?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Einen Tageslichtlampenwecker oder wie das heißt. Der Hammer.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ich liebe Dich. 

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

s. 25

27. 2008 war mit einem Wort …?

Spannend. Auch wenn das ein Sch…wort ist..


was man gar nicht oft genug sagen kann:

22. Juli 2008

eat dessert first – life is so uncertain


und zum 2.

22. Juli 2008

Hallo! Schön, dass Du da bist. Dies ist der zweite Eintrag in diesem Blog – den ersten hab ich gleich wieder gelöscht – und wir schauen mal, was das hier wird.


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